Dünger aus der Natur

Von unserem Rhabarber, den wir im Moment ja viel verarbeitet haben, bleiben ja bekanntlich immer die Blätter übrig. Die kann man aber noch für was gutes benutzen. Nämlch als Dünger. Dafür die Blätter grob zerschneiden und mit ausreichend, also viel Wasser aufkochen. Dann habe ich das Ganze noch über Nacht ziehen lassen und abgesiebt. Das Ganze kann man unverdünnt als Dünger vergießen. Ist also in meinem Garten gelandet.

Rhabarberkuchen

Heute gab es endlich Rhabarberkuchen. Für diesen Kuchen brauchst Du außer Rhabarber folgendes für den Boden: 350 g Mehl, 200g Zucker, 200g Marzipanrohmasse, 3 EL Milch, 6 Eigelb (das Eiweiß aufheben, das brauchen wir für den Belag), 220g Butter, etwas Vanillezucker und eine Messerspitze voll Natron (hier kann natürlich auch Backpulver genommen werden). Das alles zu einem Teig verarbeiten und auf ein gefettetes Blech verteilen. Jetzt den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden, bis der Boden vollständig belegt ist und dann alles bei 175° für 20 Minuten backen. In der Zeit den Eischnee machen. Dafür die 6 Eiweiß mit etwas Zitronensaft mit dem Mixer zu Eischnee schlagen. 150g Zucker miteinrühren. Nach den 20 Minuten Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen, den Eischnee darauf verteilen und für weitere 15 Minuten backen, bis der Eischnee stockt und ganz leicht braun wird.