Schnittlauchblüten verwenden

Nun blüht mein Schnittlauch wieder wunderschön, aber bei einigen Pflanzen schneide ich die Blüten ab. Einge lasse ich blühen, da die Blüten immer gern von den Hummeln besucht werden. Und diese sind ja gern gesehen im Garten! 🙂 Die abgeschnittenen Blüten habe ich dieses Jahr für erstmal zwei Dinge verwendet: Einmal für Schnittlauchsalz und einmal für Schnittlauchöl. Das Salz schmeckt ganz wunderbar auf frischem Brot und das Öl ist lecker an Salat.

DIY Trittstein

Vor einiger Zeit hatte ich schon eine Form für Trittsteine gekauft. Jetzt war ja auch das Wetter so, daß man draußen einiges machen konnte. Also hab` ich mir meine Mosaiksteinchen und Glasnuggets geschnappt und dann ging es los. Zuerst habe ich den Beton angerührt. Dann die Form mit Öl ausgestrichen (damit sich das Ganze nach dem Trocknen auch wieder von der Form löst) und dann den Beton reingekippt. Und nun hab` ich die Steinchen usw. verteilt. Nachdem das Ganze ein paar Tage getrocknet ist, ging es auch leicht aus der Form zu lösen. Naja, also dies war mein erster Stein, weitere folgen ganz sicher noch.

Ein Zuhause für die Mülltonnen

Wir hatten mal wieder ein paar Paletten organisiert und diese diesmal mit Holzlasur gestrichen und uns ein kleines „Drumherum“ für unsere Mülltonnen gebastelt. Eine passende Ecke war auch schnell gefunden und das Gestrüpp einigermaßen entfernt. Das Ganze haben wir mit Sand aufgeschüttet und Rasengittersteine ausgelegt. Dann die mittlerweile getrockneten Paletten hingestellt und mit Winkel verbunden. Und für das Schöne habe ich noch Winkel angeschraubt und kleine Minibalkonkästen hingestellt. Ich hatte jetzt leider nur zwei, aber da werden noch welche nachgekauft und dann kommen da noch ein paar Blümchen hin. 🙂

DIY Glückssteine

Natursteine gibt es bei uns jede Menge in allen Größen und Formen. Und manchmal kommen Ideen, wenn man einmal einfach in Ruhe sitzen will. Und da liegt dieser Steinhafen, der eigentlich noch weggeräumt werden will und siehe da, schon ist mir wieder was eingefallen, was mich nicht mehr länger sitzen läßt. 🙂

Ich habe verschieden Steine ausprobiert bis welche aufeinander passten und auch so einigermaßen stabil waren. Dann habe ich sie schön gold lackiert und mit Bau – & Fliesenkleber nach dem Trocknen an Ort und Stelle miteinander verklebt. Alles wieder trocknen lassen und nochmal die Anschlußstellen mit Lack besprüht. Und nachdem das dann auch wieder trocken war, habe ich das Ganze mit Acrylstiften beschriftet. Das Ergebnis steht jetzt auf unserer Terrasse und wird dort auch stehen bleiben, denn umstellen funktioniert Gewichtsmäßig nicht mehr 🙂

DIY Cola – Sirup

Cola ist ja ein allgemein beliebtes Getränk. Aber es gibt auch eine heimische Pflanze mit dem bekannten Geschmack, nämlich die Eberraute. Davon habe ich die Spitzen gepflückt. Dann 1 Liter Wasser mit 500g Zucker in einen Topf geben und alles aufkochen und dann rühren bis der Zucker sich aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen und dann die Eberraute dazu geben und eine halbe in Scheiben geschnittene Zitrone. Alles zugedeckt ca. drei Tage an einem kühlen Ort ziehen lassen. Danach alles absieben, nochmal aufkochen und heiß in Flaschen füllen. Zum Genuss nach Geschmack mit Wasser oder Selter aufgießen.

leckere Sachen aus Flieder

Der Flieder blüht und duftet bei uns überall und er ist eine echte Augenweide. Aber man kann ihn auch für Gaumenfreuden nutzen. Deshalb habe ich ein paar Fliederdolden gepflückt und die ganzen kleinen Miniblüten abgezupft und in einen Topf gegeben. Dann habe ich alles mit Wasser aufgefüllt und für drei Tage an einem kühlen Ort ziehen gelassen. Danach habe ich alles abgesiebt und die entstandene Flüssigkeit geteilt. 750ml habe ich in einen Topf mit 500g Gelierzucker 2:1 gemischt, alles aufgekocht, drei Minuten sprudelnd kochen lassen und in saubere Gläser abgefüllt. Fertig war der Fliedergelee. Den Rest habe ich mit Zucker (auf 1 Liter Flüssigkeit ca. 750g Zucker) zu einem Sirup eingekocht.

DIY alte Waage im neuen Look

Ich mag zwar das Moderne aber auch die schönen alten, nostalgischen Dinge. Sie erinnern mich daran, daß das Leben auch einfach sein kann und nicht immer unnötig kompliziert werden muß. So z. Bsp. diese wunderschöne alte Waage. Sie ist schon keine Ahnung wie alt und wiegt einfach immernoch so wie sie soll. Sie braucht keinen Strom und keine Batterien. Man kann sie also auch immer benutzen … ganz einfach. Aber zugegeben man hat ihr das Alter auch angesehen und so ganz schön war sie nicht mehr. Also habe ich ihr eine Schönheitskur verpasst und nun glänzt sie wieder in voller Pracht! 🙂

Dünger aus der Natur

Von unserem Rhabarber, den wir im Moment ja viel verarbeitet haben, bleiben ja bekanntlich immer die Blätter übrig. Die kann man aber noch für was gutes benutzen. Nämlch als Dünger. Dafür die Blätter grob zerschneiden und mit ausreichend, also viel Wasser aufkochen. Dann habe ich das Ganze noch über Nacht ziehen lassen und abgesiebt. Das Ganze kann man unverdünnt als Dünger vergießen. Ist also in meinem Garten gelandet.

gebackene Ahornblüten

Da wir gern mal was neues ausprobieren, was es nicht im Supermarkt zu kaufen gibt, haben wir heute zum Kaffee mal Ahornblüten gegessen. Erstmal nur ein paar, da wir ja nicht wußten, ob das Ganze auch schmeckt. Also ich habe dafür ein paar Ahornblüten von unserem Baum gepflückt und einen Teig angerührt. Und zwar aus Mehl, Ei, Salz, Natron und Milch. Eine Menge gebe ich diesmal nicht an, da es ja auf die Menge der Blüten ankommt. Dann Öl in eine Pfanne und erhitzen. Die Blüten durch den Teig ziehen und in Öl ausbacken. Anschließend haben wir sie noch mit Zimt – Zucker bestreut. Echt lecker. Man kann übrigens alle Ahornsorten benutzen.