Manchmal bekommen wir Dinge auf Paletten geliefert. Und manche Paletten haben eine „spezielle“ Form. Diese hier haben wir nun umfunktioniert und in unseren Eingangsbereich gestellt. Zuvor wurde sie mit Holzlasur gestrichen. Da jetzt der Herbst da ist, ist auch die Deko entsprechend. Wir haben Girlanden aus Blättern mit den Kindern gefädelt, dazu die alten nicht mehr so hübschen Laternen neu lackiert und auch zwei Sektflaschen haben eine Lackschicht erhalten und dienen jetzt als Vasen. Dazu ein kleines Blumengesteck und eine gebundene Mondsichel aus Heu. Außerdem hat der alte Baumstumpf einen Goldschimmer verpasst bekommen. Naja und dann kommt ja bald Halloween….
Schlagwort: DIY
DIY kreative Tinte
Immer wieder probiere ich gern was Neues aus. Diesmal habe ich mit einen Pflanzentinte gemacht. Das ist echt simpel und hat eine wunderschöne Farbe. Ich habe ein paar Holunderbeeren gepflückt, dann mit einem Löffel zerdrückt und mit einem Mini! Schluck Wasser kurz köcheln lassen. Dann das Ganze abgesibt und in ein schönes Tintenfäßchen gefüllt, abkühlen lassen und benutzen. Sehr lange haltbar ist sie aber wahrscheinlich nicht, also viel schreiben. Handschriftlich ist sowieso persönlicher! 🙂
Hokkaido Ketchup
Da wir dieses Jahr viele von den leckeren Hokkaidos haben, wollte ich auch mal was einmachen für den Winter. Da fiel mir dieses Rezept in die Hände und es hat sich wirklich gelohnt. Dafür brauchst Du einen Hokkaido, 2 große Tomaten, 2 Zwiebeln und 3 Knoblauchzehen. Das wird alles geputzt und in Würfel geschnitten. Dann erhitzt Du etwas Olivenöl in einem Topf und gibst die Zwiebeln und den Knoblauch dazu. Außerdem noch 1 kleingeschnittene Chilischote ohne Kerne, 4 Nelken, 2 Lorbeerblätter und 4EL Agavendicksaft dazu und schmorst es etwas an. Dann das Geschnittene Gemüse dazu und etwas Salz sowie 4 EL Essig. Alles pürieren und heiß in Gläser füllen.
Gemüse – Chips
Auch Gemüsechips haben wir mal wieder gemacht. Diesmal haben wir unseren roten Bete und Möhren genommen. Die roten Bete haben wir mit Öl und Salz gewürzt und die Möhren mit Öl und Curry. Alles im Backofen bei 50° lassen, bis es Chips sind. Immer zwischendurch die Tür öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Und dann möglichst bald essen, da sie bei uns nach einer Weile leider wieder weich geworden sind. Schmecken tun sie aber dann trotzdem noch.
Upcycling Plasteflaschen
Wir kaufen ja diese hier benutzten Flaschen gar nicht. Weil wir generell schon darauf achten, so wenig Plaste wie möglich zu kaufen und außerdem ist der Inhalt unserer Meinung nach auch nicht der hochwertigste bzw. gesündeste. Naja, aber wenn wir zu Oma oder Opa fahren, was nur sehr selten ist, weil wir sehr weit entfernt voneinander wohnen, dann wollen sie den Kindern was gutes tun. Und mit Kakao kann man ja nichts falsch machen. Jedenfalls haben die Kinder ihn natürlich ausgetrunken, soll ja auch so sein, aber die Flaschen haben wir diesmal mitgenommen und noch was tolles draus gebastelt. Eine bunte Lichterkette mit Batterien hatten wir noch zu Hause und so haben wir uns eine ganz individuelle Beleuchtung für unseren Sonnenschirm gebastelt. Und das ist wirklich eine schöne Girlande geworden.
DIY Spülschwämme
Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag gelesen, daß unsere einfachen Spülschwämme ein extrem schwierig bis gar nicht zu recycelnder Müll sind. Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht, obwohl wir schon sehr auf Müllvermeidung achten. Es gibt viele Möglichkeiten. So holen wir die Milch z. Bsp. vom Bauern und sparen so die Tetrapacks. Die kleinen Kinderjoghurts kaufen wir schon seit einer Ewigkeit nicht mehr. Wenn wir unseren Joghurt nicht selbst machen, dann kaufen wir ihn im Pfandglas. PET Flaschen kaufen wir nur noch als Mehrweg (höchstens 2 Stück im Monat) und vielleicht, wenn es hoch kommt, 2mal im Jahr Einweg. Unser Gemüse holen wir direkt vom Hof einer Gärtnerei komplett ohne Verpackung und Obst lassen wir uns per Abo – Box schicken. Dabei wird nur ein Karton verwendet. Gläser von Konserven werden mehrmals zum Einmachen unserer eigenen Ernte genutzt. Naja auf jeden Fall habe ich mir aber über unsere Spülschwämme nie Gedanken gemacht. Und obwohl ich unsere Spüllappen in die Kochwäsche gebe und wiederverwende, schmeiße ich die Schwämme regelmäßig weg. Und da habe ich nun von einer Idee gelesen, die ich echt toll finde und zwar die Schwämme selbst zu nähen aus dann nicht so fragwürdigen Materialien und sie dann entsprechend auch zu waschen und wieder zu nutzen. Also sie bestehen aus einer Lage Baumwolle bzw. Fleecestoff, Baumwollvlies als inneneinlage und eine Schicht breites Juteband um eine gröbere Seite zu haben. Sie sind wirklich einfach und schnell genäht. Und die Farben und Muster kann ich auch selbst bestimmen. Auch aussortierte T – Shirt`s usw. lassen sich dafür wunderbar nutzen. Und was mich immer freut …. wieder ein Stück, daß ich nicht mehr kaufe, ein Ministück, aber ein Stück, mehr Unabhängikeit.
Natürliche Deko
Ringsrum bei uns wird das Getreide nun langsam goldig und sieht wunderschön aus. Da wurde es Zeit auch die Deko zu aktualisieren und somit habe ich ein paar Ähren vom Rand geschnitten und sie zu einem Kranz gebunden. Das Ganze hängt nun an der selbstgemachten Dekoleiter vor`m Haus. Für diese Jahreszeit eine wunderschön und passend.
Neue Buttervariationen
Vor einer Weile hatte ich ja schonmal einen Beitrag über die tolle Art der Butterverfeinerung geschrieben. Nun kommen mal wieder zwie dazu. Diesmal habe ich Himbeerbutter und Zwiebel – Speck – Butter gemacht. Für die Himbeerbutter habe ich die Butter mit frischen Himbeeren aus dem Garten und etwas Honig vermischt. Die schmeckt sowas von lecker zum Frühstück auf`s Brötchen. Für die Zwiebel – Speck – Butter habe ich Zwiebel und Speck in der Pfanne gebraten bis alles schön braun war. Dann habe ich alles durch ein (Metall – !!!) Sieb abgegossen und mit etwas Salz unter die Butter gemischt. Diese Butter schmeckt ganz hervorragend zu frischen Schwarzbrot oder Baugette. Das übriggebliebene Schmalz habe ich gleich für die Suppe genommen.
DIY aus alt mach` schön (bunt)
Manchmal werfen Menschen dinge, die sie nicht mehr brauchen weg. Und manchmal fragen sie erstmal jemanden, ob er sie vielleicht doch noch gebrauchen kann. So war es bei diesen alten Balkonkästen aus Terrakotta. Ich fand sie viel zu schade zum wegwerfen und haben ihnen nochmal eine neues Leben „geschenkt“. Ich habe sie etwas abgeschliffen und mit Lackspray besprüht. Und schon sahen sie wieder wie neu aus. Die ersten wurden gleich wieder in Benutzung genommen!
Zucchini – Verarbeitung
Nun haben wir im Garten die ersten Zucchini aus unseren im Frühjahr angelegten Kisten geerntet. Und natürlich werden die auch gleich verarbeitet. Als erstes gab`s einen Zucchini – Hack – Auflauf. Dazu werden 1 – 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen und 200g Speck kleingeschnitten und in einer großen Pfanne schön angebraten. Dann 500g Hack dazugeben und mit braten. Jetzt die kleingeschnittene Zucchini und 200g Frischkäse untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann alles in eine Auflaufform geben, Petersilie und Ysop dazugeben und mit Käse bestreuen. Jetzt ab in den Backofen für 20 – 30 Minuten bei 180° und guten Appetit.























































