Frühlingstee

Ich bin ein „Viel – Tee – Trinker“ und sammle im Laufe des Jahres viel Kräuterlein, trockne sie und trinke entsprechend viel Tee. Manchen Tee trinke ich bei kleinen Beschwerden, wie z. Bsp. Salbei und Thymian in der Erkältungszeit oder bei Halsschmerzen, anderen einfach nur so, weil er lecker ist, wie z. Bsp. die Goldmelisse (wobei auch die Goldmelisse für so manche Beschwerden gut ist ;-). Ich finde es faszinierend, was uns die Natur alles zur Verfügung stellt. Auch unsere Kleinste sammelt jedes Jahr fleißig Spitzwegerich und trocknet ihn. Das ist ihr Lieblingskraut. Und sie trinkt gerade im Winter regelmäßig Spitzwegerichtee. Sie sagt immer, das ist ihr Freund und wenn auch nur das kleinste Anzeichen von Husten oder ähnliches kommt, dann möchte sie ihren Spitzwegerichtee. Und tatsächlich hilft er ihr immer. Sie hatte noch nie ein ernsthafte Erkältung. Wobei da sicher auch andere Faktoren eine Rolle spielen.

Na jedenfalls habe ich letztens in einem Buch was von einem Zitronengras – Märzveilchen – Tee gelesen. Den habe ich heute mal ausprobiert. Und der ist wirklich lecker.

Gesunde Pommes

Ich hatte vor einer Weile mal eine echt tolle Idee irgendwo entdeckt und hatte mir fest vorgenommen, die unbedingt mal nachzumachen. Es hat viel Spaß gemacht, war echt lecker und sah toll aus. Die Pommes habe ich aus Ananas geschnitten. Das was übrig bleibt habe ich nebenbei genascht. 🙂 und der Ketchup ist in diesem Fall aus Himbeeren, die ich einfach püriert habe. Man könnte auch z. Bsp. Erdbeeren nehmen.

Red Smoothie

Smoothie sind eine tolle Sache. Man kann wahnsinnig viele Vitaminchen mit einmal zu sich nehmen. Das, was alles in einem Smoothie drin ist, würde ich so sonst nie auf einmal zu mir nehmen. Und sie sind so vielfältig und variabel, daß es ein unendliche Auswahl gibt. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit auch Kinder mit den entsprechenden Vitaminen zu versorgen. Diesmal haben wir mal einen roten Smoothie gemacht. Die Zutaten haben wir wie auf dem Bild zu sehen ist, genommen. Nur die Menge haben wir etwas verändert. Wir haben 1 Ananas, 2 Äpfel und ein kleineres Stück Rotkohl genommen (etwa die Hälfte). Dazu kommen noch etwas Zimt und gemahlene Nelken. Und Wasser. Wasser nach Belieben, je nachdem, ob der Smoothie eher zum Trinken oder zum Löffeln sein soll.

Bananenkuchen

Bananenkuchen ist echt lecker und macht total satt. Außerdem ist er gar nicht so schwer zu backen. Du brauchst 300g Mehl, 250g Zucker, 100ml Pflanzenöl, 3 Eier und 1Pck. Backpulver (ich benutze generell kein Backpulver, sondern nehme reines Natron, für diesen Kuchen hier 1/2 Teelöffel). Außerdem 1 Becher Creme fraiche und 5 Bananen. Schäle 4 Bananen und zerdrücke sie mit einer Gabel in einer Schüssel. Dann füge alle anderen Zutaten dazu und verrühre sie zu einem Teig. Anschließend gibst Du den Teig in eine eingefettete Auflaufform und backst den Kuchen knapp 20 Minuten bei 180°

Anschließend läßt Du den Kuchen abkühlen. Wenn er kalt ist, dann kommt noch die Buttercreme drüber. Dafür brauchst Du 1 Pck. Frischkäse (200g), 100g weiche Butter, ca. 150g Puderzucker und etwas Vanille. Mische alles zusammen bis es eine schöne Creme ist und streiche sie auf den Kuchen. Schäle jetzt die letzte Banane und schneide sie in Scheiben. Verteile sie auf dem Kuchen und streue noch Schokoladenstreusel darüber. Jetzt ist er fertig. Also dann guten Appetit.

DIY Gemüse – Chips

Chips sind ja bekanntlich lecker, aber leider eher ungesund. Doch es gibt reichlich Alternativen. Du kannst mit ein wenig Aufwand Chips alleine machen. Die schmecken gut und Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Außerdem kannst Du soviele Möglichkeiten und Variationen ausprobieren, wie Du sie nirgends zu kaufen kriegst. Hier einige Beispiele, die ich schon ausprobiert habe.

Ich habe Süßkartoffel und Pastinake genommen. Du mußt sie in ganz feine Scheiben schneiden oder alternativ mit entsprechenden Gerätschaften in Scheiben hobeln.

Dann bepinselst Du sie mit Öl. Das kannst Du ganz nach Deinem Geschmack aussuchen. Ich habe Olivenöl genommen für die Pastinaken und Erdnußöl für die Süßkartoffel. Du kannst die Chips jetzt so lassen oder nach Belieben noch bestreuen. Ich habe in dem Fall hier noch Kokosraspeln auf die Süßkartoffeln gestreut.

Backbleche mit Backpapier auslegen und dann die Chips darauf verteilen. Und jetzt ab in den Backofen, bis sie knusprig, aber nicht zu dunkel sind. Also hier mußt Du schon ein bißchen aufpassen.

So und nun kommt der beste Teil. Die Belohnung für die Mühe … das Naschen. Viel Spaß dabei!

Es gibt soviele leckere Gemüsesorten, die alle noch in zig Variationen ausprobiert werden wollen. Und nicht zu vergessen auch Obst kann hierfür genommen werden. Denke nur mal an die Apfelchips oder Bananenchips. Also dann probieren, probieren, probieren.

Statt gekaufter Gemüsebrühe

In der gekauften Gemüsebrühe ist ja leider nicht wirklich viel Gemüse drin. Dafür allerlei komische Sachen, von denen man gar nicht weiß, was es ist oder sich fragt, was es da drin tut. Dabei kann man anstelle der gekauften Brühe eine Gewürzpaste selbst machen und diese genauso benutzen.

Dafür brauchst Du 1kg Gemüse Deiner Wahl. Also z.Bsp. Möhren, Tomaten, Porree, Zwiebeln, Paprika, Sellerie und / oder was Dir sonst noch so einfällt bzw. schmeckt. Auch Kräuter, wie Petersilie sind eine gute Zutat. Das wir alles gesäubert und klein geschnitten. Dann kommt das alles zusammen in einen (Hochleistungs – ) Mixer zusammen mit Salz und Öl. Hier nimmt man pro 1kg Gemüse 200g Salz und 2 Eßlöffel Öl. Anschließend in Gläser füllen und verschließen. Bei mir hält diese Menge ca. 3 Monate, dann ist es alle. Ich benutze die Paste für Suppen, aber auch manchmal für Soßen. Und sie wird jedesmal anders. Denn es kommt immer anderes Gemüse oder Kräuter rein. So wie es gerade da ist.

Also ruhig mal ausprobieren. Es macht Dein Essen lecker und vor allem hochwertiger und somit gesünder. Denn hier weißt Du wenigstens, was drin ist. Nämlich nur das, was auch reingehört.

Green Smoothie

Hier haben wir mal einen grünen Smoothie ausprobiert. Wir machen sehr oft Smoothies. Bei den „Grünen “ mit Gemüse, haben wir uns aber lange nicht rangetraut. Aber ich muß sagen, das war unbegründet. Dieser hier schmeckt wahnsinnig lecker und ist natürlich voll gesund. Auch den Kindern hat`s geschmeckt. Und das will ja schon gerade bei solchen Sachen was heißen. Allerdings haben wir sie erst probieren lassen und dann gesagt, was drin ist 🙂

Und das Grün ist ja echt der Hammer!

Nicht vergessen ca. 100ml Wasser kommen noch mit ran. Die Menge ist natürlich variabel. Der eine mag es etwas flüssiger und der andere nimmt lieber einen Löffel. 🙂

Brennnessel – Brot

Jetzt ist endlich die Zeit, wo die ersten Kräuter wieder wachsen. Und auch wenn sie meist ein sehr unbeliebtes Unkraut ist, bei mir darf die Brennnessel an einigen Stellen wachsen und gedeihen, wie sie möchte. Denn sie ist wahnsinnig gesund. Darüber gibt es jede Menge Literatur und auch im Internet findet man viele Informationen darüber. Ich trockne sie sehr gerne für meinen Tee aber ich benutze si auch frisch z. Bsp. im Brot. Ich nehme dafür einen ganz gewöhnlichen Brotteig (Mehl, Hefe,Honig, Salz und Wasser). Dazu schneide ich noch eine Zwiebel in Würfel und natürlich die Brennnessel. Die jungen Spitzen werden gesammelt und abgewaschen, abtropfen lassen und etwas klein schneiden. Und dann ab damit in den Teig.

Bevor Du die Brote in den Ofen schiebst (bei 220° vorgeheizt), besprühe sie noch mit Wasser und bestäube sie mit etwas Maismehl. Sprühe auch ordentlich Wasser auf das Blech, dann werden die Brote besonders schön.

Dazu paßt ein toller Salat und vielleicht eine Bauernpfanne, wie bei uns.

Essbares Blumenbild

Ich habe mal was ganz Neues ausprobiert. Und es ist nicht nur lecker und gesund geworde, sonder auch ein echter Augenschmaus.Zuerst habe ich einen Brot – bzw. Fladenteig gemacht.

In der Zeit, wo der Teig ruhen mußte, bin ich rausgegangen und habe ein paar schöne Kräuter gesucht.

Dann habe ich aus dem Teig einen Fladen geformt und ihn mit den gesammelten Kräutern belegt. Anschließend gebacken und mit etwas Meersalz bestreut.

Das war gar nicht so schwer und allen hat`s geschmeckt.