Auch Gemüsechips haben wir mal wieder gemacht. Diesmal haben wir unseren roten Bete und Möhren genommen. Die roten Bete haben wir mit Öl und Salz gewürzt und die Möhren mit Öl und Curry. Alles im Backofen bei 50° lassen, bis es Chips sind. Immer zwischendurch die Tür öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Und dann möglichst bald essen, da sie bei uns nach einer Weile leider wieder weich geworden sind. Schmecken tun sie aber dann trotzdem noch.
Kategorie: Rezepte
Kürbisbrot
Ja, nun ist wieder die Erntezeit auf vollen Touren. Und auch unsere Kürbisse sind zahlreich. Da hab` ich mal ein Kürbisbrot gebacken und das ist wirklich lecker und nur zum Nachmachen zu empfehlen. Außerdem ist es einfach. Du brauchst natürlich Kürbis. Ich habe hier einen Hokkaido genommen. Der wird geputzt und dann bei 220° für ca. 45 Minuten in den Backofen gegeben, bis er schön weich ist. Jetzt das Kürbismus in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. In eine Schüssel 650g Mehl, 1,5 Päckchen Trockenhefe, 1TL Salz, 1EL Dijonsenf und 3EL Olivenöl (oder auch anderes Öl) sowie den Kürbismus. Alles zu einem Teig verkneten und ca. 1 Stunde gehen lassen.
Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig kneten und in zwei gleiche Teile teilen und daraus zwei runde Brote formen. Diese auf eine gefettete Form legen und nochmal 30 – 40 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220° vorheizen. Die Brote diagonal einritzen und 35 – 40 Minuten backen. Beim Backen unten ein Blech mit Wasser mit reinstellen.
Zucchini einmachen
Letztes Jahr habe ich von einer älteren Dame ein wunderbares Rezept bekommen, was man aus Zucchini z.Bsp. machen kann. Und vor allem wie man lange was von hat. Das war so lecker, daß ich soviel eingemacht habe, daß es bis jetzt zur neuen Ernte gereicht hat. Und jetzt habe ich wieder angefangen zig Gläser einzumachen. Also Du brauchst 1kg Zwiebeln, je eine rote, grüne und orange Paprika und natürlich 1kg Zucchini. Dazu etwas Zucker (ich nehme immer 1 – 2 EL), Salz und Pfeffer nach Geschmack. Außerdem je eine Flasche Ketchup, Chilisoße und Currysoße. So dann wird das ganze Gemüse klein geschnitten und mit den restlichen Zutaten in einen großen Topf gegeben. Und dann Herd an und alles solange köcheln lassen, bis es gar ist. Heiß in Gläser füllen und gleich verschließen, für 5 Minuten auf den Kopf stellen, fertig. Das Ganze passt super zu Gegrilltem, aber auch zu Reis mit z. Bsp. Geflügel oder über Nudeln an Stelle von Tomatensoße. 🙂
Neue Buttervariationen
Vor einer Weile hatte ich ja schonmal einen Beitrag über die tolle Art der Butterverfeinerung geschrieben. Nun kommen mal wieder zwie dazu. Diesmal habe ich Himbeerbutter und Zwiebel – Speck – Butter gemacht. Für die Himbeerbutter habe ich die Butter mit frischen Himbeeren aus dem Garten und etwas Honig vermischt. Die schmeckt sowas von lecker zum Frühstück auf`s Brötchen. Für die Zwiebel – Speck – Butter habe ich Zwiebel und Speck in der Pfanne gebraten bis alles schön braun war. Dann habe ich alles durch ein (Metall – !!!) Sieb abgegossen und mit etwas Salz unter die Butter gemischt. Diese Butter schmeckt ganz hervorragend zu frischen Schwarzbrot oder Baugette. Das übriggebliebene Schmalz habe ich gleich für die Suppe genommen.
Zucchini – Verarbeitung
Nun haben wir im Garten die ersten Zucchini aus unseren im Frühjahr angelegten Kisten geerntet. Und natürlich werden die auch gleich verarbeitet. Als erstes gab`s einen Zucchini – Hack – Auflauf. Dazu werden 1 – 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen und 200g Speck kleingeschnitten und in einer großen Pfanne schön angebraten. Dann 500g Hack dazugeben und mit braten. Jetzt die kleingeschnittene Zucchini und 200g Frischkäse untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann alles in eine Auflaufform geben, Petersilie und Ysop dazugeben und mit Käse bestreuen. Jetzt ab in den Backofen für 20 – 30 Minuten bei 180° und guten Appetit.
DIY Likör
Schon seit ein paar Jahren mache ich für meinen Mann Likör selbst. Obwohl ich selbst gar keinen Alkohol trinke, macht es mir Spaß immer wieder auch mal was neues auszuprobieren oder neue Zusammenstellungen zu probieren. Diesmal war es aber ein einfacher Rhababarlikör, der jetzt lange genug gezogen ist. Jetzt ist er fertig. Außerdem habe ich dieses Jahr einen Likör mit Ahornblüten angesetzt, der jetzt auch fertig geworden ist. Letztes Jahr habe ich dann auch angefangen und das Obst, was ja dann übrig bleibt, zu nutzen. Ich hatte einige Jahre überlegt, was man damit machen könnte. Denn normalerweise bekommen sämtliche Küchenabfälle bei uns unsere zwei kleinen Minischweine. Aber bei dem stark alkoholischem Obst ging das natürlich nicht 🙂 und so ist das leider immer auf dem Kompost gelandet. Das war immer sehr schade, weil wir generell gar kein Essen wegwerfen. Obwohl es uns vor ein paar Jahren eine echt lustige Geschichte beschert hat. Wir hatten auf unserem Kompost eine Ratte entdeckt, die wohl von dem Obst gegessen hatte. Die war recht lustig anzusehen, so voll betrunken:-) Naja hat sie sich wohl auch gemerkt, wir haben danach nie mehr eine gesehen. Aber wie gesagt, was zu Essen landet da eh nicht. Na wie auch immer, jedenfalls habe ich dann angefangen aus den Früchten Marmelade zu machen. Und das funktioniert gut und schmeckt auch gut. Jedenfalls meinem Mann und auch in der Familie haben wir schon das ein oder andere Glas verschenkt. Auf den Etiketten steht dann immer z. Bsp. Rhababarmarmelade „Papa Speziale“ damit die Kinder nicht rangehen! 🙂
Himmbeeren und noch mehr Himbeeren
Wir haben dieses Jahr wieder wahnsinnig viele Himbeeren. Und damit kann man ja echt viele Sachen machen. Natürlich kommt ein Teil zum Wintervorrat. Und nachdem Marmelade gekocht wurde, ein paar eingefroren sind und auch als Kompott eingekocht wurden, gibt es natürlich auch frisch welche zu genießen. Schließlich sind die kleinen Süßen ja wahnsinnig gesund. Und deshalb haben wir auch mal einen Smoothie gemacht. Diesmal mit Mango, Apfel und natürlich jede Menge Himbeeren. Sehr lecker und unbedingt empfehlenswert. Und dann gab es letzten zum Kaffee ganz einfache gefüllte Blätterteigtaschen. Ich habe sie gefüllt mit Marzipan und frischen Himbeeren. Auf die fertigen Taschen kam dann noch (wer wollte) süße Kaffeesahne drauf. Sehr lecker!



Himbeer – Marmelade 
eingekochte Himbeeren
eigene Ernte und der Wintervorrat
So nun geht die Ernte im Garten ja wieder richtig los. Heute gab`s schonmal so einiges zu ernten und dann wil natürlich auch alles verbraucht bzw. haltbar geacht werden. Denn auch Winter wollen wir ja von unseren eigenen Leckereien schlemmen:-) So wurden heute im Garten folgendes geerntet und daraus gemacht bzw. wird noch gemacht. Himbeeren… wir haben dieses Jahr jede Menge Himbeeren. Sie wurden bereits zu Marmelade und Kuchen verarbeitet und natürlich werden auch welche gleich gegessen. Schließlich sind sie mega gesund. Außerdem werde ich noch einige einmachen. Ein paar sind auch schon eingefroren, aber die Sträucher hängen ja noch voll. Kirschen… also die werden gleich gegessen:-) Möhren… da haben ich schon einige in Gewürzöl eingelegt, einige sind in der Tiefkühltruhe gelandet und einige im Möhrensalat. Ringelblumen… nehme ich für Salat, getrocknet als Tee und natürlich mache ich noch eine Salbe, dazu folgt später ein Beitrag. Die erste Zucchini war auch dabei. Die gibt es als Gemüse zum Abend. Wenn dann mehrere sowiet sind mache ich davon Gläserweise Zucchinisalat ein. Dazu folgt dann sicher auch nochmal ein Beitrag. Die Johannisbeeren waren nicht soviele, die werden gleich vernascht. Und die Stachelbeeren werden zu Marmelade verarbeitet und dann noch welche eingemacht. So haben wir alles immer frisch auf dem Tisch und auch gleich was für die kalte Jahreszeit.
weiße Kokoscreme
Ich liebe ja den Geschmack von Kokos und weißer Schokolade. Und weil das auch gut auf`s Brötchen passt und lecker ist, machen wir ab und zu eine Kokoscreme selbst. Dazu nehme ich 125g Butter zusammen mit 2 Tafeln weiße Schokolade und schmelze beides in einem Topf. Dann kommt 200g gezuckerte Kondensmilch dazu und alles schön cremig verrühren. Zum Schluß noch Kokosraspeln ca. 100g (oder mehr, wer möchte:-) alles schön vermischen und noch heiß in Gläser füllen. Das ist ein wirklich schnelles und einfaches Rezept, auch wenn diesmal nicht ganz so gesund. Aber das muß auch mal sein:-) Undwenigstens ist es ohne Palmöl (wenn man die Schokolade entsprechend kauft) Also dann gutes Gelingen und guten Appetit!
Himbeerkuchen mit Vanillepudding
Die Himbeeren hängen dieses Jahr sehr voll bei uns, so daß wir nach der Marmelade auch mal einen Kuchen machen konnten. Den Teig hab`ich aus Mehl, Eier, Butter, Natron (man kann auch Backpulver nehmen), Mandelstifte, Milch und Marzipan gemacht. Alles zu einem Teig verrühren und bei 175° backen. In der Zeit Vanillepudding für einen Liter Milch kochen und dann auf den fertigen noch heißen Teig geben und zum Schluß die Himbeeren darauf verteilen.














































