Die eigenen Tomaten

letztes Jahr habe ich von jeder Sorte unserer Tomaten einige Samen getrocknet und aufbewahrt. Jetzt Mitte März war die Zeit gekommen, sie schonmal auszusäen. Das mache ich immer in einem Eierkarton, der dann auf dem Fensterbrett steht. Jetzt sind drei Wochen um und es sind viele kleine Tomatenpflanzen aufgegangen. Nun wird es wohl Zeit die kleinen Pflänzchen in größere Töpfe zu pflanzen, damit sie besser wachsen und größer werden können, bevor dann das Wetter auch soweit ist und sie nach draußen umziehen können. Es ist immer wieder faszinierend, was aus so kleinen Samen entsteht. Und wenn sie sich wieder wohl fühlen, wie letztes Jahr, dann können wir uns wieder auf reiche und abwechslungsreiche Ernte freuen.

Teelichtglas

Eigentlich kann ich nie genug Kerzen haben. Sie machen ein schönes warmes Licht und damit alles gemütlich. Und sie lassen sich aus ganz einfachen Gläsern, die man ständig im Haushalt hat machen. Hier habe ich mal eins in lila gemacht. Mit Acrylfarbe angemalt, Glitzertape am Rand rumgeklebt und noch ein paar kleine Schmuckpotraits angeklebt.

Upcycling Kinderpullover

Die Kinder werden größer, die Sachen eher nicht so. Aber manche Sachen hat man einfach so lieb gewonnen, daß man sie nicht einfach weggeben oder gar wegwerfen möchte. (Wobei letzteres bei uns sowieso nicht in Frage kommt, irgendwer kann immer was gebrauchen) Aber dieser niedliche Kuschelpullover z. Bsp. bekam noch eine weitere Chance als Kuschelkissen. Und das war wirklich nicht schwer. Ich habe einfach die Ärmel und die Kapuze abgetrennt, das ganze mit Füllmaterial aufgefüllt und ringsum zugenäht. Und Kuschelkissen können wir immer gebrauchen.

DIY Flüssigwaschmittel

Mein Waschmittel mache ich schon lange selbst. Es ist zwar ein bißchen Arbeit, aber es wäscht sauber (auch die Spielsachen der Kinder von draußen) und ich weiß, was drin ist. Außerdem ist es sehr ergiebig und vor allem auch umweltfreundlich und kostengünstig. Da wir eine große Familie sind, nehme ich immer einen 10 Liter – Topf, der extra dafür reserviert ist. Also so zu sagen mein Waschmitteltopf. Ich nehme 1 Stück Kernseife und 1/2 Stück Gallseife. Das wird beides geraspelt und in den Topf gegeben. Jetzt wird der Topf mit heißem Wasser aufgefüllt. Heißes Wasser aus dem Hahn reicht. Auf keinen Fall kochendes Wasser, da sonst alles verklumpt. Immer schön rühren, damit die Seife sich auflöst. Jetzt kommt noch Waschsoda und Natron dazu. Von jeden etwa 3- 5 Eßlöffel. Das wird mit eingerührt. So nun läßt man es abkühlen, sollte es dabei aber gelegentlich rühren, da es sonst eine Masse wird. Falls Du es vergißt, ist es aber auch nicht so schlimm, dann nimm`einen Pürierstab und mixe das Ganze nochmal durch. Für den guten Duft gebe ich immer ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu. Das kannst Du ganz nach Geschmack und Belieben machen. Ich nehme gern Lemongras. Aber auch Lavendel oder Eukalyptus sind geeignet.

Natron und Waschsoda

In meinem Waschtopf ist immer eine Suppenkelle als Maß. Eine Kelle pro Wäsche reicht. Als Weichspüler nehme ich übrigens ganz einfaches helles Tafelessig. Es schützt die Farben der Wäsche und auch die Waschmaschine vor Kalk. Und es ist ist zudem wahnsinnig kostengünstig (1Liter ca. -,39€) und total umweltfreundlich. Und nein … man riecht das nicht, wenn die Wäsche fertig ist. Also keine Angst, die Wäsche duftet nur nach dem jeweiligem ätherischen Öl des Waschmittels und nicht nach Essig! 😉

maritimes Windlicht

so manches altes Glas kannst Du mit ein paar Kleinigkeiten und ein paar Ideen in ein tolles Windlicht verwandeln. Ich habe hier mal ein maritimes Windlicht gemacht. Dafür habe ich ein altes Joghurt – Einwegglas genommen und habe es mit Wolle beklebt. Die Wolle war ein Superschnäppchen und erst im Nachhinein habe ich gesehen, daß sie wie ein Netz aussieht, wenn man sie auseinander macht. Zum ankleben habe ich das glas mit Bastelleim eingepinselt, die Wolle raufgelegt und trocknen lassen. Dann habe ich „Seeglas“ und Muscheln raufgeklebt mit Heißkleber und schon ist es fertig.

Ein Frühbeet

Als das Wetter nun ein paar recht schön war, haben wir uns beigemacht und unser neues kleines Frühbeet aufgebaut. Aber vor dem Aufbau kam erstmal die Unkrautentfernung. Im großen und ganzen war es dann gar nicht so schwer alles ordentlich zusammen zu bauen. Und dann wurde natürlich auch gleich der erste Salat, die ersten Radieschen und Spinat gesät. mittlerweile gucken die kleinen Pflänzen schon aus der Erde. 🙂

Ostertürkranz

Für diesen Türkranz habe ich Birkenreisig genommen, der ja im Laufe des Winters meist reichlich runterfällt und habe ihn mit Draht in die Form gebracht, die ich wollte und so zusammengewickelt. Dann habe ich in der Mitte einen kleinen Zweig mit Heißkleber eingeklebt und mit Moos beklebt. Nun noch ein paar Pompon – Küken gebastelt und mit ein paar Eiern und etwas Schleifenband das Ganze dekoriert.

Ostern mit Heu

Auch eine tolle Idee, allerdings etwas aufwendiger, sind die großen Deko – Eier mit Heu. Dazu habe ich ein Holzei in der gewünschten Größe ausgesägt und es anschließend mit Bindedraht mit Heu umwickelt. Wenn das fertig ist kannst Du sie nach Belieben verzieren. Hier sind zwei Beispiele. Aber lass` Deiner Phantasie freien Lauf.

Das ganze geht auch z. Bsp. als Hasenform.

Pompon – Schafe

Da die Osterzeit ja naht, gibt es heute mal paar Bastelideen für die Deko. Ein paar Pompons in unterschiedlichen Größen sind ja schnell gemacht. Da machen auch Kinder oft gerne mit. Dann aus Filz ein paar Vorlagen für die Gesichter ausgeschnitten und auf die Pompons geklebt und darauf wieder (Wackel – ) Augen. Vielleicht noch eine Schleife angeklebt und schon ist Familie Schaf fertig.

Mit ein bißchen Moos und ein paar Lichtern auf dem Teller ist die Deko schon fertig. Bei uns sieht sie jedes Jahr anders aus.