Nervenräuber Gewächshaus

Dieses Jahr wollten wir ein Gewächshaus haben. Wir hatten uns für ein kleines sogenanntes Anlehngewächshaus entschieden und eines gekauft. Schon in den Kommentaren war zu lesen, daß der Aufbau kompliziert sei und selbst Fachleute da schonmal dran verzweifeln können. Aber davon haben wir uns nicht abschrecken lassen (zum Glück). Also Karton auf und los. … Und schon fing der Wahnsinn an. Laut Beschreibung fehlte eine ganze Seite an Teilen, andere waren kürzer bzw. länger als angegeben, nichts passte. Mmh… fehlt vielleicht ein Karton??? Schnell mal nachgeguckt, nein es müssen zwei Kartons sein und sind es auch. Also den Lieferanten angeschrieben und ihm die Situation erklärt und gefragt, ob es sein kann, daß vielleicht die falsche Aufbauanleitung beiliegt. Und tatsächlich…. er hat uns noch eine andere geschickt. Und siehe da es passte. Naja, das meiste. Der Rest wurde improvisiert. Auf jeden Fall steht unser Gewächshäuschen jetzt, hat einen schicken Boden bekommen und auch die „Inneneinrichtung“ ist jetzt fertig. Jetzt darf alles schön wachsen und gedeihen, so das wir sicherlich noch viel Freude haben werden.

Ich hab` mich zwischendurch gefragt, wie es sein kann, daß eine falsche Anleitung beiliegt. Das machen die doch mit Absicht. 🙂 Da steht bestimmt der Mitarbeiter, der alles einpackt und dann grinst der sich bestimmt eins, packt den falschen Zettel rein und amüsiert sich schon im Vorraus darüber, wie die Leute die totale Verzweiflung kriegen. So oder so ähnlich muß das wohl sein! 🙂 Auf jeden Fall werden wir das nächste Gewächshaus komplett selber bauen. Das wird wohl auch nicht einfach, aber flexibler. Der Beitrag hierzu folgt dann irgendwann, wenn es soweit ist.

Upcycling Kinder – Jeans

Bei uns ist leider so, daß Hosen eher ein kurzes Leben haben. Naja, sehen wir das positiv … dafür sind unsere Kinder sehr bewegungs – und rumtobe – freudig und somit keine Stubenhocker. Aber für die Hosen ist das trotzdem schlecht und mit der Zeit wird das auch teuer und somit etwas nervig. 🙂 Deshalb habe ich irgendwann mal angefangen, den kaputten Hosen noch eine zweite Chance zu geben. Manche sind einfach kurze Hosen geworden und manche ein Rock. Der klare Vorteil ist, daß es keine Löcher mehr an den Knien gibt!!! 🙂

Hier mal einige Modelle, die so im Laufe der Jahre entstanden sind.

Osterkerzen

Wir benutzen viele Kerzen. Kerzen machen es uns besonders gemütlich und erinnern uns auch daran, manche Dinge in Ruhe zu tun und sich Zeit zu nehmen. Deshalb brennen bei uns immer zum Essen zwei Kerzen auf dem Tisch. Und wer viele Kerzen benutzt, hat auch entsprechend viele Kerzenreste. Manchmal lassen sich diese aber doch noch verwenden. Hier haben wir die Reste im Wasserbad eingeschmolzen und mit neuen Dochten in Eierschalen gegossen. So sind zu Ostern besonders individuelle Kerzen auf den Tisch gekommen. Und jedes Jahr sehen sie wieder anders aus.

KODAK Digital Still Camera

Dekoleiter selbst gemacht

Eine recht einfache, aber echt dekorative Bastelarbeit ist diese Dekoleiter. Dafür habe ich einfach zwei eingermaßen gerade Äste genommen und sie in gewünschter Länge zugesägt. Die Sprossen machen sich am besten aus Haselnusszweigen, da diese recht gerade wachsen. Dann habe ich die Sprossen mit Juteband an den Ästen festgebunden und schon ist das Ganze fertig zum Dekorieren. Das Material ist bis auf das Band, völlig kostenlos. Und man kann diese Deko je nach Jahreszeit oder Anlaß immer wieder neu gestalten.

Mosaikfliesen

Da wir ein altes Haus haben, fanden wir manchmal auch Dinge, die wir nicht gleich zurodnen konnten. So z.Bsp. diese alten Betonrohrstücke. Nachdem sie etliche Jahre bei uns dann rumstanden, kam endlich ein Idee. So habe ich mir diese Stücke genommen und mit Mosaikfliesen verschönert. Jetzt sind es super „Übertöpfe“. Ganz nach dem Motto … keine Ahnung, was es mal war, aber jetzt ist es was Schönes.

Übrigens kann man Fugenzeug mit Abtönfarbe einfärben. So hab` ich das jedenfalls einfach gemacht. Deshalb paßt die Fugenfarbe so gut zum Rest.

Gesunde Pommes

Ich hatte vor einer Weile mal eine echt tolle Idee irgendwo entdeckt und hatte mir fest vorgenommen, die unbedingt mal nachzumachen. Es hat viel Spaß gemacht, war echt lecker und sah toll aus. Die Pommes habe ich aus Ananas geschnitten. Das was übrig bleibt habe ich nebenbei genascht. 🙂 und der Ketchup ist in diesem Fall aus Himbeeren, die ich einfach püriert habe. Man könnte auch z. Bsp. Erdbeeren nehmen.

Häßlicher Gartenstuhl ganz schick

Mit den Jahren und dem Wetter läßt die Schönheit so mancher Gartenmöbel extrem nach. Aber praktisch verwendbar sind sie immer noch genauso. Also zum einfach Wegwerfen und neu kaufen auch zu schade. Außerdem muß das heutzutage auch nicht sein. Obwohl es mußte noch nie so sein. Meine Großeltern haben das meiste, was sie angeschafft haben, für`s Leben angeschafft. Naja wie auch immer … zurück zum häßlichen Stuhl. 🙂 Also nachdem ich den nicht wegwerfen wollte, habe ich Lackspray gekauft. Dann habe ich ihn grob abgeschliffen und besprüht. Nun erstrahlt er wieder in neuem Glanz und sieht aus wie neu.

Ich hab` den erstmal als Deko benutzt, aber natürlich kann man darauf auch sitzen! 🙂

Red Smoothie

Smoothie sind eine tolle Sache. Man kann wahnsinnig viele Vitaminchen mit einmal zu sich nehmen. Das, was alles in einem Smoothie drin ist, würde ich so sonst nie auf einmal zu mir nehmen. Und sie sind so vielfältig und variabel, daß es ein unendliche Auswahl gibt. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit auch Kinder mit den entsprechenden Vitaminen zu versorgen. Diesmal haben wir mal einen roten Smoothie gemacht. Die Zutaten haben wir wie auf dem Bild zu sehen ist, genommen. Nur die Menge haben wir etwas verändert. Wir haben 1 Ananas, 2 Äpfel und ein kleineres Stück Rotkohl genommen (etwa die Hälfte). Dazu kommen noch etwas Zimt und gemahlene Nelken. Und Wasser. Wasser nach Belieben, je nachdem, ob der Smoothie eher zum Trinken oder zum Löffeln sein soll.