Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag gelesen, daß unsere einfachen Spülschwämme ein extrem schwierig bis gar nicht zu recycelnder Müll sind. Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht, obwohl wir schon sehr auf Müllvermeidung achten. Es gibt viele Möglichkeiten. So holen wir die Milch z. Bsp. vom Bauern und sparen so die Tetrapacks. Die kleinen Kinderjoghurts kaufen wir schon seit einer Ewigkeit nicht mehr. Wenn wir unseren Joghurt nicht selbst machen, dann kaufen wir ihn im Pfandglas. PET Flaschen kaufen wir nur noch als Mehrweg (höchstens 2 Stück im Monat) und vielleicht, wenn es hoch kommt, 2mal im Jahr Einweg. Unser Gemüse holen wir direkt vom Hof einer Gärtnerei komplett ohne Verpackung und Obst lassen wir uns per Abo – Box schicken. Dabei wird nur ein Karton verwendet. Gläser von Konserven werden mehrmals zum Einmachen unserer eigenen Ernte genutzt. Naja auf jeden Fall habe ich mir aber über unsere Spülschwämme nie Gedanken gemacht. Und obwohl ich unsere Spüllappen in die Kochwäsche gebe und wiederverwende, schmeiße ich die Schwämme regelmäßig weg. Und da habe ich nun von einer Idee gelesen, die ich echt toll finde und zwar die Schwämme selbst zu nähen aus dann nicht so fragwürdigen Materialien und sie dann entsprechend auch zu waschen und wieder zu nutzen. Also sie bestehen aus einer Lage Baumwolle bzw. Fleecestoff, Baumwollvlies als inneneinlage und eine Schicht breites Juteband um eine gröbere Seite zu haben. Sie sind wirklich einfach und schnell genäht. Und die Farben und Muster kann ich auch selbst bestimmen. Auch aussortierte T – Shirt`s usw. lassen sich dafür wunderbar nutzen. Und was mich immer freut …. wieder ein Stück, daß ich nicht mehr kaufe, ein Ministück, aber ein Stück, mehr Unabhängikeit.
Autor: Sandraweiss
Natürliche Deko
Ringsrum bei uns wird das Getreide nun langsam goldig und sieht wunderschön aus. Da wurde es Zeit auch die Deko zu aktualisieren und somit habe ich ein paar Ähren vom Rand geschnitten und sie zu einem Kranz gebunden. Das Ganze hängt nun an der selbstgemachten Dekoleiter vor`m Haus. Für diese Jahreszeit eine wunderschön und passend.
Neue Buttervariationen
Vor einer Weile hatte ich ja schonmal einen Beitrag über die tolle Art der Butterverfeinerung geschrieben. Nun kommen mal wieder zwie dazu. Diesmal habe ich Himbeerbutter und Zwiebel – Speck – Butter gemacht. Für die Himbeerbutter habe ich die Butter mit frischen Himbeeren aus dem Garten und etwas Honig vermischt. Die schmeckt sowas von lecker zum Frühstück auf`s Brötchen. Für die Zwiebel – Speck – Butter habe ich Zwiebel und Speck in der Pfanne gebraten bis alles schön braun war. Dann habe ich alles durch ein (Metall – !!!) Sieb abgegossen und mit etwas Salz unter die Butter gemischt. Diese Butter schmeckt ganz hervorragend zu frischen Schwarzbrot oder Baugette. Das übriggebliebene Schmalz habe ich gleich für die Suppe genommen.
DIY aus alt mach` schön (bunt)
Manchmal werfen Menschen dinge, die sie nicht mehr brauchen weg. Und manchmal fragen sie erstmal jemanden, ob er sie vielleicht doch noch gebrauchen kann. So war es bei diesen alten Balkonkästen aus Terrakotta. Ich fand sie viel zu schade zum wegwerfen und haben ihnen nochmal eine neues Leben „geschenkt“. Ich habe sie etwas abgeschliffen und mit Lackspray besprüht. Und schon sahen sie wieder wie neu aus. Die ersten wurden gleich wieder in Benutzung genommen!
Zucchini – Verarbeitung
Nun haben wir im Garten die ersten Zucchini aus unseren im Frühjahr angelegten Kisten geerntet. Und natürlich werden die auch gleich verarbeitet. Als erstes gab`s einen Zucchini – Hack – Auflauf. Dazu werden 1 – 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen und 200g Speck kleingeschnitten und in einer großen Pfanne schön angebraten. Dann 500g Hack dazugeben und mit braten. Jetzt die kleingeschnittene Zucchini und 200g Frischkäse untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann alles in eine Auflaufform geben, Petersilie und Ysop dazugeben und mit Käse bestreuen. Jetzt ab in den Backofen für 20 – 30 Minuten bei 180° und guten Appetit.
DIY Likör
Schon seit ein paar Jahren mache ich für meinen Mann Likör selbst. Obwohl ich selbst gar keinen Alkohol trinke, macht es mir Spaß immer wieder auch mal was neues auszuprobieren oder neue Zusammenstellungen zu probieren. Diesmal war es aber ein einfacher Rhababarlikör, der jetzt lange genug gezogen ist. Jetzt ist er fertig. Außerdem habe ich dieses Jahr einen Likör mit Ahornblüten angesetzt, der jetzt auch fertig geworden ist. Letztes Jahr habe ich dann auch angefangen und das Obst, was ja dann übrig bleibt, zu nutzen. Ich hatte einige Jahre überlegt, was man damit machen könnte. Denn normalerweise bekommen sämtliche Küchenabfälle bei uns unsere zwei kleinen Minischweine. Aber bei dem stark alkoholischem Obst ging das natürlich nicht 🙂 und so ist das leider immer auf dem Kompost gelandet. Das war immer sehr schade, weil wir generell gar kein Essen wegwerfen. Obwohl es uns vor ein paar Jahren eine echt lustige Geschichte beschert hat. Wir hatten auf unserem Kompost eine Ratte entdeckt, die wohl von dem Obst gegessen hatte. Die war recht lustig anzusehen, so voll betrunken:-) Naja hat sie sich wohl auch gemerkt, wir haben danach nie mehr eine gesehen. Aber wie gesagt, was zu Essen landet da eh nicht. Na wie auch immer, jedenfalls habe ich dann angefangen aus den Früchten Marmelade zu machen. Und das funktioniert gut und schmeckt auch gut. Jedenfalls meinem Mann und auch in der Familie haben wir schon das ein oder andere Glas verschenkt. Auf den Etiketten steht dann immer z. Bsp. Rhababarmarmelade „Papa Speziale“ damit die Kinder nicht rangehen! 🙂
Himmbeeren und noch mehr Himbeeren
Wir haben dieses Jahr wieder wahnsinnig viele Himbeeren. Und damit kann man ja echt viele Sachen machen. Natürlich kommt ein Teil zum Wintervorrat. Und nachdem Marmelade gekocht wurde, ein paar eingefroren sind und auch als Kompott eingekocht wurden, gibt es natürlich auch frisch welche zu genießen. Schließlich sind die kleinen Süßen ja wahnsinnig gesund. Und deshalb haben wir auch mal einen Smoothie gemacht. Diesmal mit Mango, Apfel und natürlich jede Menge Himbeeren. Sehr lecker und unbedingt empfehlenswert. Und dann gab es letzten zum Kaffee ganz einfache gefüllte Blätterteigtaschen. Ich habe sie gefüllt mit Marzipan und frischen Himbeeren. Auf die fertigen Taschen kam dann noch (wer wollte) süße Kaffeesahne drauf. Sehr lecker!



Himbeer – Marmelade 
eingekochte Himbeeren
Silberhochzeit
vor ein paar Tagen gab`s in unserem Bekanntenkreis Silberhochzeit. Da habe ich mich ein bißchen kreativ betätigt und was gebastelt. Ich hatte bereits vor einiger Zeit ein Bild mit Kiesel gemacht und habe entsprechend der Silberhochzeit nochmal eins gebastelt. Ich mache gerne was originelles (nicht kaufbares 🙂
Auch wenn das Bild jetzt etwas dunkel geworden ist, hat die Braut natürlich auch ein Gesicht! 🙂
Pusteblumen mit Glitzer
Ich habe vor einiger Zeit einen wunderschönen Beitrag gelesen, wie man Pustblumen haltbar macht. Ich fand diese Idee so schön, daß ich sie auch ausprobiert habe. Die Pusteblumen sind wunderschön geworden. Ich habe sie dann aber noch etwas verfeinert, indem ich sie mit Glitzer in verschiedenen Farben dekoriert habe. Jetzt habe ich ein paar wunderschöne bunte Pusteblumen zu stehen, welche sich für vielerlei Bastelarbeiten weiterverwenden lassen. Wie z. Bsp. für meine Wollpüppchen, die ich immer mal wieder zu allen möglichen Anlässen mache. Aber dazu in einem späteren Beitrag mehr:-)
eigene Ernte und der Wintervorrat
So nun geht die Ernte im Garten ja wieder richtig los. Heute gab`s schonmal so einiges zu ernten und dann wil natürlich auch alles verbraucht bzw. haltbar geacht werden. Denn auch Winter wollen wir ja von unseren eigenen Leckereien schlemmen:-) So wurden heute im Garten folgendes geerntet und daraus gemacht bzw. wird noch gemacht. Himbeeren… wir haben dieses Jahr jede Menge Himbeeren. Sie wurden bereits zu Marmelade und Kuchen verarbeitet und natürlich werden auch welche gleich gegessen. Schließlich sind sie mega gesund. Außerdem werde ich noch einige einmachen. Ein paar sind auch schon eingefroren, aber die Sträucher hängen ja noch voll. Kirschen… also die werden gleich gegessen:-) Möhren… da haben ich schon einige in Gewürzöl eingelegt, einige sind in der Tiefkühltruhe gelandet und einige im Möhrensalat. Ringelblumen… nehme ich für Salat, getrocknet als Tee und natürlich mache ich noch eine Salbe, dazu folgt später ein Beitrag. Die erste Zucchini war auch dabei. Die gibt es als Gemüse zum Abend. Wenn dann mehrere sowiet sind mache ich davon Gläserweise Zucchinisalat ein. Dazu folgt dann sicher auch nochmal ein Beitrag. Die Johannisbeeren waren nicht soviele, die werden gleich vernascht. Und die Stachelbeeren werden zu Marmelade verarbeitet und dann noch welche eingemacht. So haben wir alles immer frisch auf dem Tisch und auch gleich was für die kalte Jahreszeit.














































